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23.04.2026

Living

Homeopathy

Krankheit als
Rebellion
der Seele

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28.04.2026
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23. bis 28.4. 2026

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Edith Helene Dörre
Die Seele heilen durch Märchen und Edelsteine

Edith Helene Dörre ist Heilpraktikerin und Homöopathin mit Leib und Seele seit ihrer Jugend.
Sie hat 40 Jahre Praxiserfahrung und ist vor allem durch die homöopathische Erforschung und Anwendung von Edelsteinen bekannt geworden.
In der Patientenbegegnung arbeitet sie zusätzlich mit der von ihr entwickelten Märchen-, Traum- und Symboltherapie.
Diese schöpft aus dem Unbewussten des Patienten oder der Patientin und eröffnet einen kreativ schöpferischen Raum für den Heilungsprozess und gibt weisheitsvolle Orientierung für die erforderlichen Heilungsschritte und Behandlungsziele.
In einer vielfältigen Lehr- und Seminartätigkeit im In- und Ausland gibt sie ihre Erfahrungen weiter. Informationen über Seminare und Praxistätigkeit sind auf ihrer Website zu finden.

Ihre gelebten Erfahrungen hat sie in 2 Büchern niedergeschrieben:

Das Edelsteinfundament, ein homöopathischer Entwicklungsweg durch 13 Edelsteine und Märchen
und
Symptomen- und Themenverzeichnis von 13 Edelsteinen für die homöopathische Behandlung

Lass Dich von all unseren Experten inspirieren!

Alize Timmerman, ND
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Andreas Krüger
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Deborah Collins MD
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Dr. André Saine
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Dr. Ashok Borkar
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Dr. Christoph Abermann
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Dr. Farokh Master
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Dr. Friedrich Graf
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Dr. Isaac Golden
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Dr. Jonathan Hardy
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Dr. Liesbeth Ellinger
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Dr. Martina Wengenroth
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Dr. Martine Jus
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Dr. med. Carola Javid-Kistel
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Dr. med. Heinrich Zeeden
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Dr. Philipp Lehrke
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Dr. Rajan Sankaran
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Dr. Resie Moonen
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Dr. Tanmay Vijayakar
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Edith Helene Dörre
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Ewald Stöteler
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Jan Scholten, MD
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Karl Seeger (ehem. Hartner)
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Layena Bassols Rheinfelder
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Leila Joffe, ND
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Nathanael Schwartz
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Nicola Coutinho M.D.
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Reeta Pohjonen
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Roland Methner
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Ulrike Fröhlich, M.D.
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Ulrike Müller & Sara Riedel
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Vera Kaesemann
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32 Kommentare

  1. Liebe Edith, lieber Nathanael,

    ich bin tief eingetaucht in euren wunderbaren Austausch, der mich sehr berührt hat.
    Märchen und Edelsteine liebe ich seit der Kindheit. Sie haben mir schon oft aus Situationen geholfen, aus denen es scheinbar keinen Ausweg gab. Diese Woche habe ich meine Edelsteine in der Vitrine „abgestaubt“ und sie gefragt, ob sie mir etwas sagen wollen.
    Heute kam durch Edith inspiriert die Antwort!
    Genau wie du es beschrieben hast, habe ich mein „heranreifen“ durch die verschiedenen Ebenen erlebt, auch das Scheitern, vor dem ich mich verneigt habe, weil es mich in meine Tiefe geführt hat.
    Die 12 Stufen der Erkenntnis münden unweigerlich in der 13, sobald alle 12 Kristalle im Bewusstsein integriert sind. Erst auf dieser stabilen 13 kann sich die 14 öffnen, bei der wir dann beginnen aus der EINHEIT heraus zu wirken. Liebe Edith, ich verneige mich tief vor dir, das du DEINEM Weg gefolgt bist, um mich mit deiner Präsenz zu beschenken!
    Von Herzen Dank ihr beiden! Seid gesegnet!
    Herzlichst Marion💛

    PS ans Team:
    Herzlichen Dank für die schnelle Einrichtung der Kommentarfunktion! Ihr seid Spitze!

    1. Liebe Marion,
      Danke für deinen berührenden Beitrag.
      Ja der Lapislazuli kam als 13. dazu und alles kommt zu einem Ganzem und gleichzeiti Neuem zusammen im 14. Stein im Turmalin
      Von Herzen
      Edith Helene

  2. Liebe Marion ,
    genau wie du beschreibst hat es sich im Prozess ergeben. Lapislazuli kam als 13. dazu und alles verbindet sich zu einem Ganzem im Turmalin als den 14.
    Danke von Herzen
    Edith Helene

  3. Was für ein Auftakt , grandios liebe Edith 👏 Edelsteine begleiten mich schon mein ganzes Leben schon intuitiv dazu Kristalle . Wie schön mit den Märchen es zu verbinden und deine wunderbare einfühlsame Erläuterung – wow, Chapeau, Madame , herzlichen lieben Dank für dieses schöne Wissens erweiternde Gespräch liebe Edith & Nathanael 💞

    1. Liebe Gitta,
      das kann ich gut nachvoll.ziehen.
      Ich beschreibe den Lapislazuli Prozess und es geht nicht um : das soll so sein!
      Das Edelsteinfundament hat dreizehn verschiedene Perspektiven auf die Welt. Alle zusammen gesehen ergeben sie ein vieldimensionales Ganzes, wo alle Paradoxien ihren stimmigen Platz haben.
      Auch die Magensäure ist zersetzend, dient jedoch die Nahrung aufbereiten zu können und dient in ihrer zersetzenden Weise den Ganzem.
      Von Herzen
      Edith Helene

      1. Danke liebe Edith Helene für die wunderbaren Erklärungen zum Verständnis – und meinem Empfinden nach passt es jetzt in unsere Zeit, auf dem Weg zu Ganzheit, Liebe, Verständnis, Akzeptanz, Vergebung, Verneinung…
        Danke für Ihren Beitrag.
        Und vielen Dank auch an Nate.

    2. Liebe Edith Helene
      Ich bin total begeistert von deinem Vortrag ich bin ein grosser Steinefan und arbeite auch therapeutisch und es kamen mir die Tränen denn ich habe eine wunderschöne Lapiskette aber hatte immer ein Problem sie zu tragen nun weiss ich warum
      Es muss irgendein Trauma in meiner Familie geben das noch nicht gelöst ist
      Der Stein war für mich bis jetzt immer faszinierend und abstossend gleichzeitig..unglaublich aber ich weiss jetzt das es da noch was zu heilen gibt
      Ich hatte mal eine ähnliche Geschichte mit dem Rubin den ich als Ring bekam und
      Zuerst auch nicht tragen konnte bis ich in einer Sitzung draufkam dass ich in Lemurien ein Arzt war der mit dem Rubin manipulierende Operationen gemacht hatte
      Als das aufgelöst war trage ich den Ring sehr gerne
      Ich muss mir unbedingt dein Buch kaufen und daraus lernen
      Vielen vielen Dank schön dass es dich gibt
      Om Verbundenheit Herlinde

  4. Liebe Edith Helene, vielen Dank für dieses wunderbare Interview – deinen Weg in der Homöopathie – du zeigst einen zu wenig bekannten Heilmittelbereich in der Homöopathie. Habe soeben deine Bücher bestellt und freue mich darauf, noch tiefer einzusteigen.

  5. Vielen lieben Dank für dieses wunderbare Interview. Für mich gehört dies definitiv zu den Schönsten der letzten Jahre!!

    Die tiefe Einblicke und Inhalte, die Edith in einer äußerst lebendigen Darstellung vermittelte, die unterstützende und Raum öffnende aufmerksame Anwesenheit von Nathanael, beide waren ein wahres Geschenk und machen große Lust auf mehr!!

    Obwohl ich mit den Inhalten dieses Werkes seit vielen Jahren vertraut bin, war ich aufs Neue tief berührt. 

    Großes DANKE DANKE an beide!

  6. Wow, so viel Tiefe, Liebe und Inspiration. Herzlichen Dank für dieses wunderbare Interview euch beiden. Danke für dieses grosse Geschenk.

  7. Euer Interview hat mich zutiefst berührt. Danke für soviel Tiefe und Liebe in der Schale der Weisheit.
    Mit liebsten Grüßen und großer Dankbarkeit, Maja

  8. Danke für das Eintauchen ins die Gut/ Böse Dynamik!

    Verneigung vor dem Bösen. Und mir fällt ein die „Hochmut des Guten“

    Dazu fällt mir noch Goethe ein:
    Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.

    Danke

  9. Ein Toller Vortrag von Edith Helene Dörre! Und ich kann jedem nur raten mal ein Seminar mit einem dieser Edelsteine mitzumachen – und auch im Märchen mitzuspielen! Es ist sooo vielschichtig, was dabei passiert!

    1. Liebe Helgard,
      ja das Märchenspiel ist immer das Herzstück des Seminars.
      Der Heilungsprozess wird lebendig in seiner Vielschichtigkeit und jeder in der Gruppe wird zu einem Teil des Ganzem
      und wir haben sehr viel Freude dabei.
      Ganz nach Schiller: Der Mensch ist nur da wahrhaft Mensch, wo er spielt.
      Viel Freude Dir!

  10. Herzlichen Dank an euch Beide für diesen sehr tiefgreifenden und bereichernden Austausch
    Es hat mich tief bewegt.
    Liebe Grüsse Astrid

  11. Sehr berührend! Ich danke Euch beiden von Herzen für das wunderschöne und offene Gespräch. Ich kannte bislang nur die Zurodnung der 12 Steine des himmlischen Jerusalem zu den Tierkreiswesen. Dies ist nun ein neuer Zugang. Ich bin gespannt auf mögliche Entsprechungen. Das Buch möchte ich mir gerne bald kaufen.
    Auch der manichäische Ansatz „Das Böse ist nur da, wo sich das Gute noch nicht verneigt hat“ ist so lebendig und eindrucksvoll geschildert. Ja, wir sollten uns alle vor dem Schicksal eines jeden Menschen verneigen! Eine lebenslange Übung …
    Lieber Nathanael, verrätst Du uns noch, wo diese besondere Kirche in Berlin steht bzw. wie sie heißt?
    Herzliche Grüße, Christine

    1. Liebe Christine!
      Danke für deine Nachricht! Die Kreuzkirche ist in Berlin Schmargendorf, Hohenzollerndamm 130, 14199 Berlin. Sie wurde um 1929-1930 in Betreib genommen. Schon in den nächsten Jahren gab es die Ausbreitung der Nazi Ideologie und der Beginn der Juden-Verfolgung hier in Wilmersdorf. Ein paar Minuten von der Kreuzkirche zu Fuss ist die Franzensbader Strasse 7. Dort wurde eine Synagoge um die Zeit auch eingeweiht. Sie wurde in der Pogramnacht 1938 angezündet und zerstört. Der Pfarrer der Kreuzkirche Hugo Nehmiz wehrte sich gegen die Nazi Ausbreitung durch die „Deutschen Christen“ und wurde denunziert, von der Polizei verhört und 1935 aus dem Kirchenrat rausgedrängt. Mit Erstaunen und Berührt-Sein las ich, dass Nehmiz trotz allen Bedrohungen im Jahr 1939 in die Kirche ging und dort einen Jugendliche jüdischer Herkunft konfirmierte in dem Versuch ihm das Leben zu retten. Dieser junger Mann ist in der Tat den Nazis entkommen und emigrierte nach England.
      Danke für deine so tiefe Worte!
      Nathanael Schwartz

      1. Lieber Nathanael, danke für Deine ausführliche Antwort. Das ist sehr berührend. Wenn ich das nächste Mal in Berlin bin, werde ich den Ort aufsuchen! Ich mag Lapislazuli sehr gern und trage ihn oft. Nun bin ich gespannt, wie es sein wird, im Portal der Kirche zu stehen und wahrzunehmen.
        Innigen Dank für Eure Arbeit!
        Christine

  12. Liebe Edith
    Auch wenn ich Deine wunderbare Arbeit gut kenne, berührst Du mich jedes Mal so tief! Danke, für Deine authentische Menschlichkeit, für Dein großes Herz. Danke, dass Du mir immer-wieder die Welt der Steine aus einer anderen Perspektive zeigst und erleben lässt. Du bist ein Segen für die Welt!
    Deine Seminare und die gemeinsame C4 Verreibungen, Märchen-Darstellungen leben so tief in uns, dass wir in uns repertorisieren können, wir erkennen das Thema, den Zustand des anderen und das dazu gehörige Stein-Mittel. Durch Dich habe ich gelernt, was die gelebte Homöopathie bedeutet..
    Ich wünsche vielen Homöopathen und Steineliebhabern, dass sie mit Dir den apokalyptischen Weg gehen, damit die Edelstein-Homöopathie auch zum Wohle der Menschheit und der Welt beitragen kann.
    Danke, dass es Dich gibt! Sita Andrea

  13. Liebe Edith, Deine Arbeiten begleiten mich seit Mitte der 90er Jahre, wo in Novalis Beiträge von Dir erschienen und sich für mich eine weitere, neue Welt auftat. Ich hatte ja schon einige Jahre Steinheilkunde-Erfahrung, systematische Selbstversuche über 5 Wochen pro Steinsorte und natürlich hatte ich auch schon einige Hochpotenzen von mineralischen und pflanzlichen Mitteln bekommen. Da hast Du mich mit der C4 Homöopathie abgeholt! Gerade Steine, die ich meinte richtig gut zu kennen, offenbarten ungeahnte Dimensionen. Mineralogische SHK, Therapie, Edelstein-Astrologie hin oder her, ohne die C4 Verreibung ist das Wesen der Steine noch nicht offenbart!!!
    Die ganze Welt braucht heute wieder Lapislazuli, mehr denn je.

  14. Liebe Edith, lieber Nathanael!

    Euer Betrag ist wohl einer der wichtigsten in all den vergangenen Kongressjahren..
    Eine Inspiration, unser Leben in einer gemeinsamen Geschichte zu erkennen und Kraft der Homöopathie und unserer eigenen Verantwortung eine gemeinsame Zukunft zu gestalten.

    Danke.

  15. Herzlichen Dank für dieses sehr berührende und inspirierende Gespräch über die Kraft der Märchen und Edelsteine im Zusammenhang mit der Homöopathie.

  16. Lieber Nathanael auch dir meinen innigsten Dank ich bin ja auch gerade in deiner Augengruppe und bin fasziniert von deiner Weisheit deinem Können und deiner Ausstrahlung
    Wundervoll für mich dass du gemeinsam mit Edith Helene den Bericht über die Edelsteine gebracht habt
    Ich liebe seit meiner Kindheit Edelsteine und Märchen und habe mit den Steinen schon sehr viel erlebt
    Auch die Geschichte vom Rubin den ich nie tragen wollte bis ich draufkam dass ich in Lemurien als Arzt mit dem Rubin manipulierend operiert habe
    Nach der Heilung der Geschicht konnte ich den Ring tragen
    Aber ich hörte jetzt zum ersten Mal dass sie auch homöopatisch verwendet werden
    Vielen Dank für die tollen Informationen und danke dass es solche Menschen wie dich und Edith Helene gibt die die Welt jeden Tag ein bischen schöner machen
    Mit Herzensgrüssen Herlinde

  17. So wunder-bar ✨️
    Ganz herzlichen Dank, liebe Edith, für deine tiefe Weisheit und die heilsamen Einblicke.
    Euer herzverbundener Austausch ist Balsam.

  18. Das Interview hat mich sehr bewegt! Ich hatte heute Nacht einen Traum, wo Menschen und ich in eine Situation kamen, wo wir essen wollten. Wir kamen in einen kleinen Raum, indem Menschen Mahlzeiten zu sich nahmen. Wir hatten keinen Platz und auch kein Besteck, geschweige denn Essschalen. Also entschied ich, daß wir das herbeischaffen müssen, um am Essen teilzunehmen.
    Ich fand alles, darunter eine wunderschön geschliffenen kristallene Schale und ich bot sie meinen Mitmenschen an, aber keiner wollte diese sehr schöne Schale benutzen! Und ich bin da aufgewacht!
    Ist das nicht eigentlich wie heilende Nahrung? Alleine die Steinmittel zu sich zu nehmen? Das dachte ich mir nachdem ich die Interviews gehört habe!?
    Vielen Dank Edith und Nathanel

  19. Liebe Edith Helene, lieber Nate.
    So ein wunderschönes, Herz und Geist öffnendes Gespräch. Danke für euer Sein und Wirken. Die Welt ist voller Wunder und die Homöopathie ist ein wunderbarer Weg sie zu entschlüsseln. Jetzt bin ich 20 Jahre Homöopthin und es gibt noch so viel zu lernen und zu wissen!!! Im nächsten Leben fange ich früher an damit.😃
    Habt nsoch eine lange, forschungsreiche Zeit vor euch.
    Liebe Grüße Julia

  20. Liebe Edith ,lieber Nate ,

    Herzensdank für dieses wundervolle Interview ! !

    Es hat mich sehr berührt ……

    Dieser Weg spricht mich an …..und gerne möchte ich ein Seminar bei dir,Edith , besuchen und natürlich bestelle ich das Buch !

    Ein herzlicher Gruß ! ( z. Zt aus Wien )

    Maria

  21. Liebe Edith, lieber Nathanael!

    Vielen Dank für dieses erfüllende Geschenk!
    Das Gespräch von Euch beiden hat sich wie eine Meditation angefühlt und (m)ein Feuerwerk von Bildern bei geschlossenen Augen war wahrlich ein Genuss!
    Besonders als sich das Blut in die Smaragdschale ergoss, sah ich nur die beiden Farben sich vereinen und plötzlich der Gedanke, *aus Komplementärfarben wird eine Einheit*

    Als Du überlegt hast, welchen Stein Du uns noch näher bringst, hatte ich ständig den Turmalin im Kopf, doch vielleicht wollte ich den Lapislazuli überspringen 😉
    Dein Kommentar hat mir die Antwort gegeben…

    Gerade wurde ein Funken entzündet!
    Alles ist EINS. Und alles was Du sagtest war so vertraut! So tröstlich! Dankeschön!

    Herzliche Grüße aus Österreich von Michaela

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